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Trotz eines durchaus ernst zu nehmenden Hintergrundes, sollte man bei der Beschäftigung mit dem Thema Erotik sowohl in der Theorie als auch in der Praxis, den Spaß nicht vergessen. Erotik soll Spass machen und die Beschäftigung damit auch.

Sexologen scheinen in der letzten Zeit wie Pilze aus der Erde zu schießen – zumindest hört man immer mehr von ihnen. Glaubt man diesen Sexualtherapeuten, könnte man annehmen, ganz Deutschland, vielleicht sogar große Teile der gesamten Welt seien unfähig Sex zu haben oder Erotik zu erleben.

Bei nunmehr rund 7 Milliarden Menschen auf der Welt kaum zu glauben. Dennoch scheint es einen großen Bedarf an den Diensten der Sexwissenschaftler zu geben.

Aus er Überlegung heraus, dass Sex ja lediglich ein Teil, manchmal ein ziemlich kleiner Teil der Erotik ist, entstand die Idee, sich mehr mit der Erotik als mit dem Sex zu beschäftigen.

Wie heißt eigentlich jemand, der sich mit der Erforschung der Erotik beschäftigt, lautete dann auch eine der ersten Fragen. Ganz einfach; Wenn einer, der sich mit der Erforschung der SEXualität beschäftigt, ein Sexologe ist, dann muss einer, der sich mit der Erforschung der Erotik beschäftigt ein EROTIKologe sein. Und die „Wissenschaft“ heißt dann natürlich die Erotikologie.

Da es laut Google und Wikipedia weder das eine noch das andere zu geben schien, wurde beides kurzer Hand „gegründet“ und auf diesen Seiten umgesetzt von:

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S u n d g a u e r   S t r a ß e  151a
1 4 1 6 7   B e r l i n

i n f o @ e r o t i k o l o g i e . d e (ohne Leerzeichen)
0 1 5 1 4 2 3 2 0 9 4 9  (T e l.   –   m o b i l)

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Kopfzeilenbild: (c) Franziska-Kleinschmidt / pixelio.de